„Nächste Haltestelle, Deutschland.“

Zwölf bzw. dreizehn Schuljahre neigen sich dem Ende für die diesjährigen ungarischen Abiturienten. Noch haben die Abiturprüfungen nicht begonnen, doch so langsam beginnen die Nerven zu flattern.

Rebeka Kómár, Mihály Dósa und Artúr Náfrádi, alle drei Schüler des Schiller-Gymnasiums in Pilisvörösvár, eine DSD-Schule und ein Gymnasium der ungarndeutschen Minderheit, gehen gelassen in die nächsten Wochen. Sie wissen bereits jetzt nicht nur, wo sie im September anfangen werden zu studieren, sondern auch, bei welcher Firma sie ihr Geld verdienen. Während des Studiums.  Und die Firmen sind allesamt führende deutsche Unternehmen, die gezielt auch nach ungarischen Abiturienten suchen: „ebmpapst“, „VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken“,  und „Lidl“.

Der Weg der drei Abiturienten führte natürlich über mehrere Auswahlrunden bei ihren Unternehmen, aber auch über das Deutsche Sprachdiplom „DSD II“, das alle drei auf dem höchsten Niveau abgelegt haben. Und sie in eine erfolgreiche Startposition gebracht hat. Wer Interesse an diesem Weg hat, kann mit dem für Studienberatung zuständigen ZfA-Fachschaftsberater Bernd Plambeck Kontakt aufnehmen (budapest@auslandsschulwesen.de) oder sich zum Bewerberseminar „Sommer im Schloss 2018“ der DHBW/Mosbach anmelden, wie es auch Rebeka und Artúr im vergangenen Jahr gemacht hatten:
http://www.mosbach.dhbw.de/campus-bad-mergentheim/studieren-in-bad-mergentheim/bewerberpool-1-11-und-sommer-im-schloss/sommer-im-schloss.html.

Bernd Plambeck
Fachschaftsberater der ZfA/Pilisvörösvár

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