Regional- und Landesfinale der Lesefüchse International der ZfA in Budapest

Am 29.März 2019 wurde das Regional- und Landesfinale der Lesefüchse International in Budapest ausgetragen. Zu diesem Lese – und Debattierwettbewerb der ZfA reisten 11 Schulsieger aus ungarischen DSD-Schulen mit ihren Lehrern und Schulkameraden in die Deutsche Schule an. Andreas Neidhart (ZfA, Fachberatung) begrüßte die aufgeregten Leseratten und Gäste: „Tiere sind auch Symbolfiguren für das Lesen, so z.B. wird aus dem kleinen Bücherwurm Raupe Nimmersatt, der sich durch ein Buch frisst, ein schöner Schmetterling. Ratten sind sehr intelligente und soziale Tiere. Also, macht Lesen schön, intelligent und sozial.“

Vor einem großen Publikum und einer aufmerksamen Jury diskutierten die Lesefüchse zunächst in drei Regionalrunden über vier Jugendbücher. Die Diskussion wurde von Susan Kersten (ZfA, Projektleitung) gekonnt moderiert.

Nach der Mittagspause traten gut gestärkt die sechs Gewinner der Vorrunden zum Landesfinale an.

Über folgende Romane tauschten sich die Jugendlichen geschickt, wortgewandt und gut informiert aus: „In einem fremden Wald“ von Doris Dörrie, „Vierzehn“ von Tamara Bach, „Cache“ von Marlene Röder und „Der Drohnenpilot“ von Thorsten Nesch.

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Inhaltlich ging es u.a. um Krieg, Flucht, Schule, Liebe, Freundschaft, Einsamkeit, Geocaching und Drohnen. Aber nicht nur das inhaltliche Wissen war gefragt, sondern auch Spontaneität, Diskutierfreude und das Erkennen von Zusammenhängen mussten unter Beweis gestellt werden. Die Jugendlichen waren sich einig, dass die Lektüre dieser Romane eine Bereicherung für sie gewesen ist.

Die Jury –  Katja Dormann (Leiterin der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft), Andreas Neidhart (ZfA), Bastian Naumann (LPLK), Eckart Steinhoff(LPLK), Karin Schwedes (BPLK) und Melanie Wrede (ZfA) – nominierte die Schülerin Veronika Széll vom Krúdy-Gyula-Gymnasium Győr zur ungarischen Landessiegerin. Sie wird Ungarn beim internationalen Finale der Lesefüchse im September in Berlin vertreten.

Sechs Bücherwürmer haben außerdem ein Stipendium für einen Aufenthalt in Deutschland gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

Text: Melanie Wrede, ZfA/FSB Veszprém

Fotos: Frank Cöster

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